Foto: Michele Ietro Fotografie

Hinter der Kamera

Hey! Ich bin Sabine, Portraitfotografin mit Spezialisierung auf moderne Businessfotos und Personal Branding Fotos sowie  Grafikdesignerin und lebe im schönen Süden Deutschlands bei Ulm.

 

Ich durfte die letzten Jahre unterschiedlichste Menschen und Persönlichkeiten aus verschiedensten Fachbereichen mit meiner Linse begleiten: Neben Autorinnen, Architekten, Coaches, Beraterinnen, Trainern und Fotografen darf ich auch Künstler, Sängerinnen, Markenagenturen, Designer, Immobilienmakler, Autobiografinnen und viele mehr dankbar dazuzählen.

 

Im Jahr 2009 ging ich den Schritt in die Selbständigkeit und kann mich seit gut 15 Jahren über eine stetig wachsende Anzahl bisheriger und wiederkehrender Kundinnen und Kunden freuen! Meine Fotoaufträge führen mich regelmäßig in den Raum zwischen Ulm, Stuttgart und München. Darüber hinaus bin ich in ganz Süddeutschland verfügbar.

 

Als Grafikdesignerin arbeite ich remote mit Kund:innen und Teams aus ganz Deutschland – von Dresden über Frankfurt am Main bis Berlin – sowie mit internationalen Partnern in den Niederlanden und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

 
Ich freu ich mich darauf, gemeinsam auch mit dir dein Projekt umzusetzen und stehe dir gern für ein unverbindliches Gespräch zur Verfügung:

Zündholz Design, Lehnen Markenreich, Hello Willi München, Wolf of SEO Niels Stuck, RAU Cosmetics Deutschland & Niederlande, Johanna Kramer Autorin, GBV Gartenhaus Berlin Vertriebs GmbH, Naturamor GmbH, Skillisch Marketing GmbH, Die Konfliktberaterin Shenja Kerepesi, Stadt Ulm, Brüder Winkle GmbH, Bewusst Papa, Adriano Iemma, WillEyes Media, Mario Jehle ErklärGut, Dominic Zell Immobilien, Kernkompetent Konsulting, Alexander Bastron, Cloud Minded, A/B Alchemie, Bestattungshaus Paul & Baar GmbH, Financial Education M2 GmbH, Vera Bierich, Simone Graner Architektin, Bissle Farbe Illustration & Lettering, Anja Buntz Autorin, Massimo Ecosi, Natalie Kitterer Systemische Therapeutin, Berge im Kopf Praxis für Psychotherapie, Deepshit Reizdarm-Coaching, kjt-Fraktion Ulm, Wegesraunen Heilpraktikerin & Beraterin, Movingteams Laura Beschoner, Dr. Benjamin Tscheuschner, Triemer Consulting, Kleine Naschwelt Ramona Klein

Die Technik hinter meinen Portraits

Ich arbeite mit der Nikon D850, einem 45,7 Megapixel Vollformat Body. Sie liefert mir sehr hohe Detailzeichnung und fein abgestufte Hauttöne, damit Charakter, Textur und Ausdruck präzise sichtbar werden.

 

Für die Bildsprache setze ich auf zwei Festbrennweiten von Sigma: das 50mm f/1.4 für die natürliche, klassische Portraitperspektive und das 35mm f/1.4, wenn Persönlichkeit und Umfeld zusammen gehören. Beide Objektive schaffen ein ruhiges, cremiges Bokeh bei gleichzeitig scharfer Fokusebene, was ideal für Business-Portraits ist, die auf Websites, in Magazinen und auf großen Displays souverän wirken.

Sabine FIscher Fotografin Ulm Illertissen

Retro-Enthusiast · Psychologie-Interessierte · Hinhörerin

Klarheit mit Gefühl

Ich bin eine Denkerin mit viel Herz. Und mit einem Auge, das sehr schnell sieht, was an einem Menschen wirkt. Ich höre gut hin, stelle die richtigen Fragen und kann damit Wege betreten, Menschen wirklich zu sehen und zu hören.

 

Seit ich denken kann, bin ich ein kreativer Geist und liebe Kunst, Design und Fotografie. Sie waren nie getrennte Schubladen für mich, sondern ein Werkzeugkasten und die Art, wie mein Kopf die Welt sortiert: durch Licht, Stimmung, Ausdruck, Komposition & Ästhetik.

 

Ich habe eine kleine Schwäche für schöne Worte, aber eine noch größere für tiefgehende Gespräche. Worte können etwas öffnen, wenn sie ehrlich sind. Und manchmal sind sie auch das Einzige, was man hat, um etwas zu umkreisen, das sich nicht direkt sagen lässt.

Film-Nerd · Zelda-Kind · Podcast-Hörerin · Licht-Experimentiererin

Auf den Schultern von Giganten

Freunde sagen über mich, ich sei eine hervorragende Zuhörerin und sehr empathisch. Ich stelle gute Fragen. Das ist so ein Satz, in dem für mich viel drin streckt: z.B. Pausen lassen, das genaue Hinsehen (und -fühlen), wirklich aktives Zuhören, das Nicht-sofort-Urteilen. Und ja, auch dieses leise Interesse daran, was Menschen wirklich meinen, wenn sie etwas sagen.

 

Ich mag Gegenstände, die Geschichten tragen, deshalb habe ich unter anderem eine kleine Sammlung alter analoger Kameras, weil ich diese Mechanik liebe, dieses bewusste Fotografieren. Es erinnert mich daran, dass Bilder Zeit brauchen dürfen. Und dass Sehen etwas Aktives ist.

 

Bei mir Zuhause steht eine alte Schreibmaschine. In ihr ist ein Blatt Papier eingespannt, auf dem getippt steht: „If I have seen further, it is by standing on the shoulders of giants.“ (von Isaac Newton). Ich mag diesen Satz, weil er für mich sagt: Das, was wir können, entsteht selten aus dem Nichts. Es entsteht, weil wir schauen, lernen, sammeln, vergleichen, weiterdenken. Und weil wir uns erlauben, neugierig zu bleiben.

If I have seen further Isaac Newton

Cinematic Brain: Licht & Atmosphäre

Ich liebe Bücher & Art Books, und ich besitze mehrere Ausgaben von „Spectrum Fantastic Art“. Ich mag diese Art von Fantasie, die trotzdem präzise ist. Ich mag die Malereien von John Bauer. Ich mag Welten, in denen man sich verlieren kann.

 

Und vermutlich erklärt das auch, warum mein Herz immer für Retro Games schlagen wird. Zelda hat mich geprägt und ich verliere fast jedes Mal in Pokémon Stadium oder Age of Mythology, versuche es aber immer wieder mit neuen Strategien (oder mit Notiz-Zetteln). Das ist so eine absurde Mini-Tatsache, die aber sehr gut zu mir passt: ein bisschen stur, ein bisschen verspielt, und erstaunlich ausdauernd, wenn mich etwas packt.

 

Mein Filmliebhaber-Herz hat mein Auge für die Fotografie am meisten geprägt und geformt. Filme dienen für mich nach wie vor als absolute Inspiration für meine Arbeit und sind unerlässlich. Als Kind dachte ich noch, dass ein Jedi-Ritter ein Wookie ist und guckte heimlich durchs Schlüssselloch, ob meine Puppen nicht doch wie in Toy Story leben, wenn ich nicht im Raum bin. Heute sitze ich voller Begeisterung z.B. vor dem Film Alien und bewundere immer wieder die Atmosphäre, die Licht-Sets, das Design und die Fähigkeit von Menschen, soetwas großartiges immer wieder in unterschiedlichster Form und Intensität (er)schaffen zu können.

In einer alternativen Realität wäre ich Archäologin, weil ich diese Idee mag, Schichten freizulegen, Spuren zu lesen, Dinge einzuordnen, die nicht laut sind. Ich mag schöne Architektur und wie das Licht in Räume fällt. Ich mag alles zwischen den Zeilen, wofür es keine Worte gibt.

 

Ich liebe die Anwesenheit von Tieren. Sie bringen etwas in den Raum, das man nicht herstellen kann: Ruhe, Ehrlichkeit, Präsenz. Und vielleicht schließt sich hier der Kreis zu dem, was mir wirklich wichtig ist: Beobachten. Hinterfragen. Nicht sofort glauben. Selbst denken. Und gleichzeitig offen bleiben für das, was man nicht messen kann.

„I learned that just beneath the surface there’s another world, and still different worlds as you dig deeper. I knew it as a kid, but I couldn’t find the proof. It was just a kind of feeling. There is goodness in blue skies and flowers, but another force–a wild pain and decay–also accompanies everything.“

D a v i d   L y n c h

Seit 2008 beschäftige ich mich auch damit, kreative Wege zu finden, um verschiedene fotografische Ideen in Form von experimentellen Selbstportraits und kreativen Portraits umzusetzen. Ich experimentiere unter anderem mit Bodypainting- und Schwarzlichtfarben, Wasser, Lichtsettings durch unterschiedliche Techniken, Schatten und Licht, Effekte mit Beamern, Nebelmaschine, Windmaschine, Rauchbomben und der Bearbeitung unterschiedlicher Oberflächen mit Öl, Wasser und verschiedenen Arten von Farben.

 

Neben der natürlichen Fotografie für Kundenshootings ist das die ideale Ergänzung für mein künstlerisches Dasein und fordert mich heraus für verschiedenste kreativen Techniken der Umsetzung.